Blog 4 #44
Replies: 2 comments
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Hey LazyCook, mir gefällt, dass ihr im Klassendiagramm bewusst zwischen Das Sequenzdiagramm „Zutaten eintragen“ ist ebenfalls richtig stark, vor allem weil ihr Fehlerfälle wie „Zutat nicht gefunden“ oder eine ungültige Mengenangabe mit eingebaut habt. Dadurch wirkt der Ablauf sehr nah an dem, was später tatsächlich im System passieren soll. Eine kleine Anmerkung noch zum LSP-Teil: Ihr bleibt dort recht allgemein. Wenn ihr kurz ein konkretes Beispiel aus eurem Modell ergänzt, wird der Abschnitt anschaulicher und es wird deutlicher, wie ihr das Prinzip in eurem Projekt anwendet. LG Sebo von DualNet! |
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Moin, starke Diagramme – besonders „Zutaten eintragen“ mit realistischen Fehlerpfaden. Entkoppelt das Domänenmodell: Persistenz raus aus Rezept, stattdessen RezeptRepository/ZutatRepository; Verwaltung hängt an Interfaces. Nutzt List/Set statt Arrays und eine Enum für Einheiten, damit Validierung/Umrechnung zentral bleiben. Kohäsion: Rezept nur Fachlogik; Rechteprüfung als AuthorizationService, nicht in Admin. LSP: Methoden gegen Person ohne instanceof; entscheidet euch für Subklassen oder Role-Enum – nicht beides. Einheitliche Benennung (entweder Deutsch oder Englisch, camelCase, überall „LazyCookVerwaltung“); generische „Datenbank“-Klasse durch Repositories ersetzen. Mit freundlichen Grüßen Finn. |
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Blog 4
Klassendiagramm:
Klassendiagramm
Warum wir LSP benutzen:
Robuste Vererbung: Unterklassen sind wirklich Ersatz für Basisklassen
Zuverlässigkeit: schützt vor unerwarteten Laufzeitfehlern
aktualisierte Sequenzdiagramme:
Rezepte filtern:
Sequenzdiagramm
Zutaten eintragen:
Sequenzdiagramm
Erledigte Aufgaben
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